Es kommt mir so vor, als hätten wir nach den aufregenden French Open kaum Zeit gehabt, wieder zu Atem zu kommen, doch schon rückt Wimbledon in greifbare Nähe, und der Countdown läuft.
Als lukrativstes Grand-Slam-Turnier der Saison haben die legendären Rasenplätze von SW19 etwas Unverwechselbares an sich. Zudem gibt es einige reizvolle Traditionen, an die wir uns gewöhnt haben, wie zum Beispiel die Unmengen an Erdbeeren mit Sahne, die von den Fans verzehrt werden, und natürlich die strenge, ausschließlich weiße Kleiderordnung auf dem Platz.
Wimbledon ist ein Tennisturnier Wie kein anderer – und um die Vorfreude anzuheizen, haben wir drei potenzielle Sieger unter die Lupe genommen, die uns sowohl im Herren- als auch im Damenfeld besonders ins Auge fallen.
Inhaltsübersicht
- Sieger bei den Herren – Jannik Sinner
- Sieger bei den Herren – Novak Djokovic
- Sieger bei den Herren – Ben Shelton
- Siegerin bei den Damen – Aryna Sabalenka
- Siegerin bei den Damen – Iga Swiatek
- Siegerin bei den Damen – Mirra Andreeva
- Zusammenfassung
- Häufig gestellte Fragen zu den Prognosen für die Herren- und Damenwettbewerbe bei Wimbledon 2026
Sieger bei den Herren – Jannik Sinner
Wo soll man da sonst anfangen?! Jannik Sinner war in dieser Saison nahezu unaufhaltsam und liegt an der Spitze der ATP-Rangliste mit komfortablem Vorsprung. Zugegeben, es gab einen kleinen Schock bei den French Open, als er in der zweiten Runde von Juan Manuel Cerundolo aus dem Turnier geworfen wurde, nachdem er zunächst mit zwei Sätzen in Führung gegangen war und im dritten Satz beim Stand von 5:1 scheinbar kurz vor dem Sieg stand.
Auch wenn seine Serie von 30 ungeschlagenen Spielen zu Ende ging und er in der Pariser Hitze schwächelte, bleibt der Italiener eine überragende Größe im Herrentennis. Ein fulminanter Aufschlag, kombiniert mit gewaltigen Grundschlägen und einem geschickten Spiel am Netz, macht ihn zu einem Allrounder, und er ist ein furchteinflößender Gegner für jeden, der es wagt, sich mit ihm ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu liefern.
Oft war Sinner unschlagbar, und da er bei den meisten Anbietern bereits bei einer Quote von 4/9 gehandelt wird, seriöse Wettplattformen, wird es schon etwas Besonderes brauchen, um ihn zu stoppen. Da Carlos Alcaraz zudem wegen einer Handgelenksverletzung ausfällt, könnte dies den Weg für eine erfolgreiche Titelverteidigung ebnen.
Sieger bei den Herren – Novak Djokovic
Im stolzen Alter von 39 Jahren könnte dies durchaus Novak Djokovics letzter Auftritt in Wimbledon sein. Obwohl er seine Teilnahme in dieser Saison weitgehend auf die Grand-Slam-Turniere beschränkt hat, bleibt der Serbe ein gefürchteter Gegner.

Mit bereits sieben Wimbledon-Titeln würde Djokovic die Chance gerne nutzen, mit Federers Rekord von acht Titeln gleichzuziehen und – was noch wichtiger ist – seine Gesamtzahl an Grand-Slam-Titeln auf 25 zu erhöhen, um damit zum unangefochtenen „GOAT“ zu werden.
Eine von Djokovics größten Stärken ist seine Ausdauer, und auch wenn sich erst noch zeigen muss, ob er über fünf Sätze durchhalten kann, sollte man ihn auf keinen Fall abschreiben. BetOspin, … schätzt beispielsweise seine Chancen nach wie vor als gut ein, wobei eine Quote von 4:1 angeboten wird.
Sieger bei den Herren – Ben Shelton
Das vergangene Jahr markierte für Ben Shelton einen Wendepunkt auf Rasen. Nachdem er zum ersten Mal das Viertelfinale in Wimbledon erreicht hatte, wurde der Weg des Amerikaners vom unerschütterlichen Sinner gestoppt.
Und unter den aktuellen Anwärtern weist Sheltons Spiel alle wesentlichen Merkmale auf, die einen Wimbledon-Sieger ausmachen. Abgesehen von seinem krachenden Aufschlag und seiner hervorragenden Return-Leistung besticht Shelton durch eine außergewöhnliche Bewegungsabdeckung auf dem Platz, mit der er das gesamte Spielfeld abdeckt.
Obwohl Websites wie 10Wette Die meisten setzen eher auf den French-Open-Sieger Alexander Zverev und Taylor Fritz, doch Shelton ist erst 23 Jahre alt und seine besten Leistungen liegen noch vor ihm. Vielleicht wird er mit einer Quote von 22:1 etwas unterschätzt.
Siegerin bei den Damen – Aryna Sabalenka
Aryna Sabalenka, die bei den meisten Buchmachern mit einer Quote von 9/4 als klare Favoritin gehandelt wird, hat sich als Inbegriff der Beständigkeit erwiesen und bei ihren letzten drei Teilnahmen in Wimbledon jeweils das Halbfinale erreicht.

Mit drei Einzeltiteln in dieser Saison und einer Bilanz von 31:4 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels war die Weißrussin zeitweise den anderen Spielerinnen um Längen überlegen. Eine ihrer auffälligsten Stärken ist ihre Fähigkeit, ihr Spiel abwechslungsreich zu gestalten und geschickte Stoppbälle zu platzieren – und wenn sie einmal in ihrem Element ist, lässt sie sich kaum aus dem Konzept bringen.
Vielleicht ist das Beenden von Matches ein Bereich, an dem sie noch arbeiten muss. Oft haben wir gesehen, wie Sabalenka stürmisch in Führung ging und den ersten Satz für sich entschied, sich dann aber in einen harten Kampf verwickeln ließ und den Faden verlor. Dennoch verfügt Sabalenka über alle Voraussetzungen, um noch einen Schritt weiter zu kommen, und wenn sie ihre Konzentration aufrechterhalten kann, ist der Gewinn der Venus Rosewater Dish eine durchaus realistische Möglichkeit.
Siegerin bei den Damen – Iga Swiatek
Bis zum letzten Jahr war Iga Swiatek in Wimbledon nie über das Viertelfinale hinausgekommen, doch im Jahr 2025 konnte die Polin ihrem Lebenslauf einen weiteren beeindruckenden Erfolg hinzufügen.
Der 6:0, 6:0-Doppelsieg gegen Amanda Anisimova im Finale wurde durch einige unglaubliche Zahlen unterstrichen. Swiatek musste keinen einzigen Breakball abwehren und gewann 21 von 29 Punkten bei ihrem ersten Aufschlag. Es war zudem der erste 6:0, 6:0-Sieg in einem Grand-Slam-Finale seit Steffi Graf 1988 bei den French Open Natasha Zvereva in nur 34 Minuten vom Platz fegte.
Swiatek, die derzeit mit einer Quote von 14/5 als zweitgrößte Favoritin gehandelt wird, hat ihre Liebe zum Rasen entdeckt, und ihre fulminante Vorhand verschafft ihr einen deutlichen Vorteil. Auch wenn sie in den letzten Jahren nicht wenig Kritik einstecken musste, ist Swiatek doch sechsfache Grand-Slam-Siegerin, und ihre Leistungen sollten nicht in Frage gestellt werden.
Siegerin bei den Damen – Mirra Andreeva
Der Sieg bei den French Open bedeutete für Mirra Andreeva den Durchbruch. Man darf nicht vergessen, dass Andreeva erst 19 Jahre alt ist, doch bei den French Open zeigte sie, wie geschickt sie mit starken Topspin-Bällen umzugehen weiß, insbesondere im Finale. Darüber hinaus ist ihre Rückhand eine echte Waffe, vor allem entlang der Linie, und sie könnte Spielerinnen wie Sabalenka und Swiatek in Bedrängnis bringen.

Unter der Leitung der legendären ehemaligen Wimbledon-Siegerin Conchita Martinez, die ihre Landsfrau Garbine Muguruza 2017 im All England Lawn Tennis Club zum Titel geführt hat, verfügt Andreeva über das nötige Team und das Talent, um eine ernstzunehmende Herausforderung darzustellen.
Auch wenn es davon abhängt, wie sich die Auslosung entwickelt, ist Andreevas Spiel für alle Beläge geeignet, und ihre von den meisten Anbieter angebotene Quote von 10:1 angesehene britische Wettanbieter deuten darauf hin, dass der Markt Vertrauen in die Russin hat. Sie könnte in der zweiten Woche in Wimbledon durchaus eine wichtige Rolle spielen.
Zusammenfassung
Das Teilnehmerfeld bei Wimbledon 2026 ist mit namhaften Spielern gespickt. Bei den Herren gehören Djojovic und Sinner zu den Favoriten, da sie ehemalige Sieger sind und im Laufe der Zeit immer wieder bewiesen haben, dass sie mit ihrer Qualität und ihrer jeweiligen Mentalität den Sieg erringen können.
Was das Teilnehmerfeld der Damen angeht, ist die Konkurrenz wohl insgesamt stärker. Sabalenka ist zwar schon einmal gescheitert, gilt aber als Leitfigur der WTA-Tour, während die ehemalige Siegerin Swiatek und Andreeva beide den Titel anstreben werden.
Letztendlich gibt es viele Faktoren, die darüber entscheiden, wer Wimbledon gewinnt, aber Wettfreunde können die Wettmöglichkeiten auf unseren bewährten Plattformen optimal nutzen, die sowohl wettbewerbsfähige Quoten als auch attraktive Willkommensboni bieten.
Häufig gestellte Fragen zu den Prognosen für die Herren- und Damenwettbewerbe bei Wimbledon 2026
Wer sind die wichtigsten Anwärter bei den Herren auf den Titel in Wimbledon 2026?
Jannik Sinner und Novak Djokovic zählen zu den stärksten Anwärtern bei den Herren. Sinner ist derzeit in hervorragender Form, während Djokovic aufgrund seiner Erfahrung und seiner sieben Wimbledon-Titel nicht außer Acht gelassen werden darf.
Warum gilt Jannik Sinner als großer Favorit bei den Wimbledon-Meisterschaften?
Sinner verfügt über einen kraftvollen Aufschlag, aggressive Grundschläge und starke Allround-Qualitäten auf Rasen. Da Carlos Alcaraz ausfällt, stehen seine Chancen auf die Titelverteidigung noch besser.
Kann Novak Djokovic erneut Wimbledon gewinnen?
Ja, Djokovic ist trotz seiner 39 Jahre nach wie vor ein ernstzunehmender Anwärter. Seine Erfahrung, seine Ausdauer und seine Erfolgsbilanz in Wimbledon geben ihm eine realistische Chance, erneut um den Titel mitzuspielen.
Ist Ben Shelton ein guter Außenseiter für Wimbledon?
Ben Shelton könnte ein interessanter Außenseiter sein. Sein kraftvoller Aufschlag, seine Athletik und sein bisheriges Viertelfinale in Wimbledon lassen darauf schließen, dass er das Zeug dazu hat, auf Rasen gute Leistungen zu zeigen.
Wer sind die Top-Anwärterinnen bei den Damen in Wimbledon 2026?
Aryna Sabalenka, Iga Swiatek und Mirra Andreeva sind drei der wichtigsten Spielerinnen, auf die man achten sollte. Alle drei haben aufgrund ihrer Form, ihres Könnens und ihrer jüngsten Grand-Slam-Ergebnisse gute Chancen.
Wer sind die Geheimfavoritinnen bei den Damen in Wimbledon 2026?
Elina Svitolina, Jasmine Paolini und Maja Chwalinska stechen als interessante Spielerinnen im Damenfeld hervor Außenstehende.
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